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Benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten?

Beantworten Sie bitte folgende Fragen:

1. Verarbeiten, speichern oder erheben Sie in Ihrem Unternehmen personenbezogene Daten?

Zur Erklärung:
Personenbezogene Daten sind gem. § 3 Absatz 1 BDSG Einzelangaben über natürliche Personen (z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum, Daten der Kreditkarte, Gesundheitszustand, Aussehen, Überzeugungen, Fotografien, und so weiter). Fast jede Stelle speichert personenbezogene Daten – entweder Daten der eigenen Arbeitnehmer, von Kunden oder Interessenten. Es genügt, wenn die Person durch die Angabe nicht namentlich benannt ist, aber identifizierbar ist (z. B. Pseudonym oder Ausweisnummer).

Geschützt durch das BDSG sind nur Daten von natürlichen Personen, nicht von juristischen Personen (AG, GmbH usw.).

2. Verarbeiten Sie diese Daten mit Hilfe von EDV?

Zur Erklärung:
Automatisierte Verarbeitung meint eine Bearbeitung oder Verwaltung von personenbezogenen Daten mittels EDV-Anlagen wie Computern. Eine automatisierte Verarbeitung liegt also z. B. schon dann vor, wenn Sie z. B. Adressen in MS Outlook speichern.


 
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3. Sind mehr als 9 Personen sind „in der Regel“ und „ständig“ damit beschäftigt, die personenbezogenen Daten zu erheben, verarbeiten oder zu nutzen?

Wenn Sie diese 3 Fragen mit JA beantwortet haben,
benötigen Sie gemäß §4f des BDSG einen Datenschutzbeauftragten.

Sollten Sie personenbezogene Daten nicht mit EDV, sondern auf herkömmliche
Art und Weise bearbeiten, dann benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten,
wenn sich damit mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigen.

Gerne berate ich Sie persönlich. Für einen ersten Beratungstermin fallen nur Reisekosten an, wenn Ihr Unternehmen nicht im Großraum Nürnberg liegt.

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten »

 

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